Holzbau Lengauer-Stockner GmbH | Egerbach 56 | A-6334 Schwoich | Telefon: 05372 58444

Interessantes

Eröffnung neuer Unternehmensstandort – mit einem Quantensprung in die Zukunft!

 
Die Holzbau Lengauer-Stockner hat im März 2017 ihren neuen Standort präsentiert – ein modernes Bürogebäude und eine Fertigungshalle mit beeindruckenden Dimensionen. 3 Millionen Euro hat das Unternehmen für diesen Schritt in die Zukunft investiert!

 
Vor genau 35 Jahren schlug die Geburtsstunde, Seniorchef Peter Lengauer-Stockner hat die Firma 1982 gegründet und in der Folge konsequent ausgebaut. 2004 übernahm Sohn Martin als Geschäftsführer die operative Führung der Firma, gemeinsam mit Bruder Gerhard erweiterte er die Geschäftsfelder, aus der Zimmerei wurde die Firma „Holzbau Lengauer-Stockner“, die heute 28 Mitarbeiter beschäftigt.

 

Nach fast drei Jahrzehnten am ehemaligen Standort nun das nächste Kapitel in der erfolgreichen Firmengeschichte:
Auf einem benachbarten Grundstück wurde zunächst die neue Fertigungshalle errichtet – 2.300 m2 groß und 10 Meter hoch. Herzstück ist eine computergesteuerte Abbundanlage, die erst kürzlich in Betrieb genommen wurde. Gleich daneben entstand ein neues Gebäude, in dem Büros, Technik, Forschung & Entwicklung und eine eigene Schlosserei untergebracht sind. Der Platz dazwischen ist überdacht, wobei in die Verglasung Photovoltaik-Elemente eingearbeitet sind. Beheizt werden die beiden Gebäude über eine Grundwasser-Wärmepumpe, die Holzabfälle werden zu Hackschnitzeln verarbeitet und verkauft.

 

 

Ein mutiger Schritt, den das Unternehmen in fast dreijähriger Bauzeit gesetzt hat: „Inklusive aller Maschinen haben wir in den neuen Standort rund 3 Millionen Euro investiert“, erklärte Martin Lengauer-Stockner, anlässlich der offiziellen Eröffnung, zu der rund 200 Gäste gekommen waren.

Unter den Gratulanten auch Landeshauptmann Günther Platter, der sich von der Entwicklung des Betriebes beeindruckt zeigte und der Schwoicher Unternehmer-Familie gratulierte: „Hier spürt man nicht nur Unternehmergeist, sondern auch eine starke Wertehaltung. Solche Betriebe machen Tirol stark!“

 

 

 

 

Ausgezeichneter Tiroler Lehrbetrieb

 

Im November 2016 konnten Geschäftsführer Martin Lengauer-Stockner und seine Tochter Michaela die Urkunde “Ausgezeichneter Tiroler Lehrbetrieb” erneut aus den Händen von Landesrat Johannes Tratter entgegennehmen.

 

 

 

 

Ausgezeichneter Tiroler Lehrbetrieb

 

Am 26. November 2013 durften Geschäftsführer Martin Lengauer-Stockner und seine Frau Anni die Urkunde “Ausgezeichneter Tiroler Lehrbetrieb”aus den Händen von Landesrat Johannes Tratter entgegennehmen.

Die Firma Holzbau Lengauer-Stockner GmbH ist somit die erste Zimmerei  bzw. der erste Holzbaubetrieb in Tirol, der mit diesem Prädikat ausgezeichnet wurde.

 

 

 

Aktiver Klimaschutz

Jeder Mensch verursacht im Schnitt 10 Tonnen CO2 im Jahr.

Wer mit Holz baut trägt aktiv zum Klimaschutz bei.

Die Holzbau Lengauer-Stockner GmbH  hat im Jahr 2013 ca. 2300 m3 verschiedene Hölzer verarbeitet und somit der Atmosphäre ca. 1644 Tonnen CO2 entzogen.

Holz reduziert CO2. Durch den Vorgang der Photosynthese im Blatt des Baumes wird Kohlendioxid (CO2) gespalten. Der Kohlenstoff (C) wird im Holz gespeichert. Der Sauerstoff (O2) geht in die Atmosphäre.

Der Atmosphäre wird dadurch das klimaschädliche Treibhausgas CO2 entzogen. Dies gilt für die gesamte Nutzungsdauer der Holzprodukte.
Deshalb ist Holzverwendung aus nachhaltiger Forstwirtschaft aktiver Klimaschutz!

 

Die Holzbau Lengauer-Stockner GmbH stellt den österreichischen Bundessieger 2011

 

Gut geschulte und fleißige Mitarbeiter sind der Grundstein für jede Firma mit hohen Qualitätsansprüchen. Die Lengauer-Stockner GmbH ist besonders stolz mit dem Lehrling Andreas Zierl 2011 den Bundessieg beim Bundeslehrlingswettbewerb der Zimmerer erreicht zu haben.

Auch 2012 ist ein Lehrling in der Endausscheidung mit dabei.

 

 

 

 

Wandergesellen bei der Lengauer-Stockner GmbH

Kaum ein Handwerk hat eine so lang überlieferte und gelebte Tradition wie das Zimmererhandwerk. Auch die meisten noch wandernden Gesellen sind dem Zimmererhandwerk zuzuschreiben.

Während des Spätmittelalters bis zur beginnenden Industrialisierung war die Wanderschaft eine Voraussetzung der zünftigen Gesellen, um die Meisterprüfung ablegen zu dürfen. Der Hintergrund war das Kennenlernen von neuen Arbeitsweisen, das Erlangen von Lebenserfahrung und die Erkundung von fremden Orten und Ländern. In einer Zeit, in der so gut wie keine überregionale Informationsweitergabe stattfand, war dieses eine sehr einfache Möglichkeit, das Wissen über fortschrittliche Arbeitsweisen, neue Erkenntnisse über die verwendeten Materialien und auch über neue Werkzeuge zu verbreiten.

Die zwei Wandergesellen David Krüger und Christian Lang arbeiteten im November 2010 bei der Holzbau Lengauer-Stockner GmbH.